Intonation der Stille (2020)

Wir morden Narziss (2018)

Wir morden Narziss (2018)

Schampus-Party (2019)

Schampus-Party (2019)

Let's not feed Narziss

Wir morden Narziss (2018)

Schampus-Party (2019)

3, 2, 1, ich komme!

Schampus-Party (2019)

Wir morden Narziss (2018)

Schampus-Party (2019)

Workshop "Let's not feed Narziss"

Schampus-Party (2019)

Wir morden Narziss (2018)

Schampus-Party (2019)

Produktionen

Workshops

Begleitend zu unseren Produktionen bieten wir Theaterworkshops mit den Schwerpunkten Präsenztraining und Stärkung des individuellen, selbstbewussten Auftretens in Ihrer Einrichtung an. Bei Interesse kontaktieren Sie uns unter info@fungke.at!

Team

Philosophie

copyright by Bettina Isabella Zehetner

Wir sind ein junges Künstler*innen-Kollektiv in Wien, das von Katharina Dungl und Armin Ashrafi im Jänner 2018 gegründet wurde. Mit fungke realisieren wir neue und selbst entwickelte Theaterproduktionen, um Themen, die uns persönlich und politisch relevant erscheinen, künstlerisch umzusetzen. Wir wollen ein Ort der Diskussion sein und einen Anstoß zum Neubedenken alter Strukturen und aktueller gesellschaftspolitischer Entwicklungen geben. Zu diesem Zweck veranstalten wir begleitend zu unseren Produktionen Kunstvermittlungsprogramme wie Workshops und Publikumsgespräche, um einen kreativen Austausch zu ermöglichen und auch Menschen zu erreichen, die in ihrem Alltag wenig Zugang zum Theater haben. Es ist uns ein großes Anliegen, in unserem Kollektiv mit Menschen unterschiedlicher Backgrounds und in diversen Teams zusammenzuarbeiten, um dadurch alte, überholte Theaterstrukturen zu entkräften und die Diversität in der Kunstszene zu fördern. Außerdem setzen wir in unseren Projekten auf Interdisziplinarität und arbeiten mit Bildenden Künstler*innen, Musiker*innen, Tänzer*innen, Fotograph*innen und Akrobat*innen zusammen. Wir gehen davon aus, dass die gelingende Zusammenarbeit verschiedener Künste eine starke Kunstszene ausmacht. Daher möchten wir den Austausch zwischen den unterschiedlichen Kunstformen und Künstler*innen fördern und immer neue Wege erforschen, wie diese auf der Bühne zusammenwirken können.

Presse

Pressestimmen

18. März 2019

Die Wiener Szene

Cremefarbene Partyoutfits, geschmackvolle Deko, ausgewählte Buffethäppchen und ganz viel Champagner – Karins Geburtstagsfeier ist stilvoll und gleichzeitig ausgelassen, und die Gäste sind in bester Stimmung. Auf den ersten Blick jedenfalls. weiterlesen
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28. Februar 2019

Heinz Wagner (kurier.at)

"Mitunter sprachloses Spiel rund um Gefühle" weiterlesen
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27. Juni 2018

Oliver Maus (The Gap Magazin)

"Das Problem ist größer als ein Trump" weiterlesen
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Rezensionen

30. Juni 2018

Sophie Mashraki (Regisseurin)

Katharina Dungl: das Zukunftsgesicht österreichisches Feministentheater. Ihre Texte malen bebende, lebende Bühnenbilder: Fragmente, die unser kollektives Unterbewusstsein zu einen Pinselstrich vereint. Mit markantgezeichneten Humor werden wir aus dem Abstrakten ins Jetzt verführt, das Jetzt springt von einer bunten Geschichtenpfütze ins nächste fesselnde Bild.

Intelligent, humorvoll, sinnlich, mutig, immer wieder brutal, ehrlich: Kathi wird eine wichtige Stimme in der kommenden Revolution unserer Theaterlandschaft sein.

3, 2, 1, ich komme!

Frauen für Stückentwicklung gesucht

Verdeckte Speckröllchen und verleugnete Träume. Verborgene Wunden, verbotene Bedürfnisse und verhüllte Lockenpracht. Warum spielen wir das Versteck-Spiel des Alltags und wonach suchen wir eigentlich? Im Supermarkt. Am Valentinstag. In der Wahlkabine. In uns selbst. Was drohen wir zu vergessen und was droht einer Gesellschaft der (Selbst)-Vergessenden?

Für die Textentwicklung und Inszenierung der Lesung „3, 2, 1, ich komme!“ im Rahmen des feministischen Festivals „One Billion Rising“ suchen wir Darstellerinnen* jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Sie forschen intensiv in ihren individuellen Vergangenheitsprägungen und Zukunftsvisionen und gehen dem Verborgenen, Verbotenen und Verdrängten nach. Aufbauend auf der Fabel von der Krähe und Nyctimene, die aufgrund der Scham über ihre eigene Vergangenheit zur Verstoßenen wird, hinterfragen sie diktierte und selbstgeschaffene Geheimnisse und stellen hemmenden Scham- und Schuldgefühlen ein selbstbewusstes Frau*-Sein entgegen.

Wann: ab Oktober 2018, immer montags 19.00 Uhr
Wo: ega: frauen im zentrum (Windmühlgasse 26, 1060 Wien)
Premiere: 14.02.2019 Lesung im Rahmen des feministischen Festivals „One Billion Rising“

Bei Interesse bewirb dich bis 23.09.2018 unter fungkekunstkollektiv@gmail.com!

Intonation der Stille

Uraufführung
Menschen denken,
wenn man spricht,
hat man aufgehört
still zu sein.
Dabei ist Sprechen nur
eine Variation von Schweigen.

Intonation der Stille ist die Geschichte einer jungen Frau*, die sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzt und die beginnt, das Bild, das sie sich von ihrer Kindheit gemacht hat, neu zu deuten. In Gedankenfragmenten und Erinnerungsfetzen werden ihre Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt im engen Familienkreis erahnbar. Formuliert in einem fiktiven Brief an ihre erste Liebe aus Jugendtagen, beginnt der Versuch zu begreifen, einzuordnen und zu erfassen.

mit Valerie Anna Gruber, Jona Moro, Saskia Norman und Klavier-Musik von Eula Lee
Regie & Text Katharina Dungl, Co-Konzeption & Dramaturgie Jona Moro, Choreographie Isabella Schiemer,
Bühne & Kostüm Caroline Wiltschek Marketing Lis Schlagenhaufen .

Wann: 27.02.2020-01.03.2020 / jeweils um 19.30 Uhr
Wo: Theater Arche (Münzwardeingasse 2A, 1060 Wien)
Tickets: Ticketreservierung unter info@fungke.at

Diskursives Rahmenprogramm

Podiumsdiskussionen im Anschluss an die Vorstellungen: 28.02. mit Expert*innen von Tamar und der Männerberatung / 29.02. mit Expert*innen von die möwe – Kinderschutzzentren
Workshops für Pädagog*innen und Jugendarbeiter*innen zum Thema „Prävention von sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche“ mit Expert*innen von Selbstlaut – Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen

Fotos

Intonation der Stille (Foto: copyright by Betinna Isabella Zehetner) Intonation der Stille (Foto: copyright by Betinna Isabella Zehetner) Intonation der Stille (Foto: copyright by Betinna Isabella Zehetner) Intonation der Stille (Foto: copyright by Betinna Isabella Zehetner) Intonation der Stille (Foto: copyright by Betinna Isabella Zehetner) Intonation der Stille (Foto: copyright by Betinna Isabella Zehetner)

Schampus-Party

Uraufführung
von Katharina Dungl & Ensemble
Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Liebe Freund*innen,

wie ihr alle wisst, gibt es bald wieder einen großen Anlass zu feiern!
Unsere liebe Karin wird 40 und ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um einen unvergesslichen Abend für sie zu organisieren. Und das geht natürlich nicht ohne euch! Deswegen seid ihr herzlich eingeladen, mit uns auf 40 tolle gemeinsame Jahre anzustoßen! Bitte sagt nichts unserer lieben Karin
– es soll natürlich eine große Überraschung werden!

Bussis,
Eure Judith

Im Kaleidoskop der Gefühle blitzt sie immer wieder auf. Und bei näherem Hinsehen knallt sie uns aus vielen Ecken bunt entgegen. Die Scham. Seit Adam und Eva populär, ist sie bis heute eine beharrliche Begleiterin der Menschheit. In unserem Schweigen liegt ihre größte Kraft und in unserer Stimme die mögliche Freiheit. Wir möchten dagegen andenken, dagegen anschreiben, dagegen fühlen, und ihrem endlosen repetitiven Kreisen die Stirn bieten. Schampus-Party wurde im Rahmen des Theaterkurses 3, 2, 1, ich komme! in Kooperation mit ega: frauen im zentrum entwickelt, an dem professionelle Darstellerinnen* und Frauen* diverser Lebenswelten teilgenommen haben, um gemeinsam über gesellschaftlich stigmatisierte Themen zu diskutieren, die im Alltag häufig schamhaft verschwiegen werden. Aus dieser Arbeit sind Monologe entstanden, die wir in Schampus-Party szenisch umsetzen und in einen Party-Abend einbetten. In mehreren Stationen spiegeln sie erste Erkenntnisse und die vielfältigen, individuellen Anknüpfungspunkte zur Thematik wider. Schampus-Party ist der Abschluss des Theaterkurses und soll gleichzeitig den Beginn einer vertieften künstlerischen Auseinandersetzung des fungke*kunstkollektivs mit der Thematik darstellen.

mit Dovaine Buschmann, Valerie Anna Gruber, Christina Kelz, Emilia Lietz, Johanna Moro, Saskia Norman, Andrea Novacescu, Lena Selivanova, Birgit Stimmer, Monika Volk, Veronika Zellner

Regie Katharina Dungl
Regieassistenz, Bühne & Kostüm Jannine Sladky
Musikkonzept Armin Ashrafi

Wann: 14.02. und 27.02.2019, 19.30 Uhr
Wo: ega: frauen im zentrum (Windmühlgasse 26, 1060 Wien)
Tickets: Reservierungen unter info@fungke.at

in Kooperation mit

ega: frauen im zentrum
One Billion Rising Austria

Fotos

Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Murtaza Elham) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Murtaza Elham) Schampus-Party (Foto: copyright by Murtaza Elham) Schampus-Party (Foto: copyright by Murtaza Elham) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Rainer Kriesch) Schampus-Party (Foto: copyright by Lukas Mizerovsky)

Pressestimmen

kurier.at
Die Wiener Szene

Mit freundlicher Unterstützung von

IBM Österreich

Frauen*tag 2019: Es ist Zeit!

Lesung
Frauen*tag 2019: Es ist Zeit!

Wir freuen uns sehr über die Einladung, anlässlich des Weltfrauen*tags aus „Die Töchter Egalias“ von Gerd Brantenberg zu lesen! Eine Veranstaltung des AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser und der VHS Wiener Urania.

14.00 Uhr:
Begrüßung & Eröffnung
RR BSI a.D. Dipl.-Päd.in Elfriede Preschern (Vizepräsidentin des Fördervereins der VHS Wiener Urania) Prof.in Mag.a Brigitte Neichl (VHS Wiener Urania, Spezialformate) Mag.a Maria Rösslhumer (AÖF)

14.30 Uhr:
Vortrag
"Es ist Zeit für das Frauenwahlrecht"
Elena Messner (Kulturwissenschafterin und Mitherausgeberin des Buches "Warum feiern. Beiträge zu 100 Jahren Frauenwahlrecht")

15.00 Uhr:
Gesprächsrunde
"Es ist Zeit für Reformen – Feminismus in den 1970er Jahren“
Mit Elfriede Preschern, Heidi Ambrosch (Plattform 20000 Frauen), Eva Dité (Autorin)
Irmtraut Karlsson (Pionierin der Frauenhausbewegung)
Moderation: Nicole Lipp (Medien-Expertin)

16.15 Uhr:
Lesung
"Die Töchter Egalias" von Gerd Brantenberg
Katharina Dungl, Saskia Norman und Johanna Moro (fungke*kunstkollektiv)

17.00 Uhr:
Gesprächsrunde
"Es ist Zeit für Geschlechtergerechtigkeit – Gegenwart & Ausblick“
Mit Ulli Weish (Radio ORANGE 94.0), Lena Jäger (Frauenvolksbegehren 2.0), Sophie Hansal (Allianz Gewaltfrei leben), Steffí Bondí (Verein Sorority)
Moderation: Beatrice Frasl (Kulturwissenschafterin und Podcasterin „Große Töchter“)

Wann: 09.03.2019 / 14.00-18.00 Uhr
Wo: Dachsaal der VHS Wiener Urania (Uraniastraße 1)
Tickets: Eintritt frei!

Fotos

in Kooperation mit

AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
VHS Wiener Urania

Wir morden Narziss

Uraufführung
„Die Leute werden keine andere Wahl haben als uns zuzuhören, weil wir ihnen ins Ohr schreien werden, notfalls bis das Trommelfell platzt. Und dann? Viele Menschen mit geplatzten Trommelfellen machen noch keine Revolution.“
-
Echo

Aus den Wogen des sabbernden Flusses geboren, taucht Echo eines Tages im Haus des weltberühmten Narziss auf, der im Begriff ist, durch die Entdeckung seiner Formel in den Mount Olympus aufzusteigen. Narziss ist ein ausgezeichneter Verdränger modernder Geheimnisse und der Ansicht, dass Natur auch stinken dürfen muss. Echo verspricht sich von der Bearbeitung der schleimigen Vergangenheit einen Aufschrei, der die Welt erschüttert. Es beginnt ein Kampf um Augen, Ohren und Menschen, die vielleicht vor langer Zeit nach Schutz und Liebe suchten.

mit Armin Ashrafi, Katharina Dungl, Jennifer Gross und Live-Painting von Johanna Schwab

Regie Paul Spittler, Text Katharina Dungl, Bühne Constanze Stahr, Kostüm Claire Blake, Musik Johannes Kerschbaummayr, Katharina Dungl, Jennifer Gross, Choreographie Jasmin Avissar, Video Jan Zischka, Produktionsassistenz Barbara Edinger, Technische Leitung Katharina Stöger, Graphik Peter Oroszlany, Foto Naa Teki Lebar und Bettina Zehetner

Wann: 26.-30. Juni 2018, 19.30 Uhr
Wo: Bronski & Grünberg Theater (Müllnergasse 2, 1090 Wien)
Tickets: Reservierungen unter info@fungke.at

Fotos

Soundtrack


Pressestimmen

The Gap Magazin

gefördert von

MA 57 Bezirk Alsergrund

Wie Demokratien sterben

frei nach Steven Levitsky / Daniel Ziblatt und einem Preisausschreiben unter Nazis
Im Rahmen von: Die Weiberei #6 – Markt für Design von Frauen
Wie Demokratien sterben (Foto: copyright by Marianne Hink

1934 veranstaltete der Soziologe Theodore Abel eine Studie, in der er frühe Nationalsozialist*innen in einem Preisausschreiben bat, ihre Beweggründe zum Parteibeitritt möglichst anschaulich zu schildern. 2018 erläutern die Harvard-Professoren Levitsky und Ziblatt den langsamen Prozess, der Demokratien sterben lässt. Wir haben Textpassagen zusammengestellt und entwickeln daraus eine kurze Performance. Keine Kunst. Nur die erschreckende Realität.

in Kooperation mit

ega: frauen im zentrum

Fotos

Wie Demokratien sterben (Foto: copyright by Marianne Hink

Nähere Informationen folgen!

Wasser

Kurzfilm
Wasser (2018)

David geht alleine von der Party nach Hause. Der Weg über die Brücke ist heute besonders lang. Stunden später ist die warme Badewanne der einzige sichere Zufluchtsort. Was tut man danach? Einfach so, als wäre nichts gewesen? Und wenn ja, wie?

mit Saskia Norman, Matthias Stangl, Petra Studeny

Buch & Regie Armin Ashrafi, DOP Lukas Mizerovsky, Dramaturgie Katharina Dungl

Fotos

Wasser (2018) Wasser (2018) Wasser (2018) Wasser (2018) Wasser (2018)

Nähere Informationen folgen!

3, 2, 1, ich komme!

Verdeckte Speckröllchen und verleugnete Träume. Verborgene Wunden, verbotene Bedürfnisse und verhüllte Lockenpracht. Warum spielen wir das Versteck-Spiel des Alltags und wonach suchen wir eigentlich? Im Supermarkt. Am Valentinstag. In der Wahlkabine. In uns selbst. Was drohen wir zu vergessen und was droht einer Gesellschaft der (Selbst)-Vergessenden?

13 Frauen* von 22 – 75 Jahre forschen intensiv in ihren individuellen Vergangenheitsprägungen und Zukunftsvisionen und gehen dem Verborgenen, Verbotenen und Verdrängten nach. Aufbauend auf der Fabel von der Krähe und Nyctimene, die aufgrund der Scham über ihre eigene Vergangenheit zur Verstoßenen wird, hinterfragen sie diktierte und selbstgeschaffene Geheimnisse und stellen hemmenden Scham- und Schuldgefühlen ein selbstbewusstes Frau*-Sein entgegen.

Wann: montags 19:00 - 21:30 Uhr
Wo: ega: frauen im zentrum (Windmühlgasse 26, 1060 Wien)

In Kooperation mit

ega: frauen im zentrum

Fotos

Mit freundlicher Unterstützung von

IBM Österreich

KörperSprache - Workshop

KörperSprache-Workshop

Über den eigenen Körper sprechen und den eigenen Körper für sich sprechen zu lassen – das gibt Kraft und macht Spaß.

An der Schnittstelle zwischen Deutsch-Kurs und Theaterworkshop beschäftigen wir uns mit der Benennung der verschiedenen Teile und Fähigkeiten unseres Körpers und probieren aus, was unser Körper so alles kann. Wir testen unterschiedliche Körperhaltungen und kommunizieren auch ohne Sprache unsere Gefühle und Stimmungen. Wir finden heraus, was wir an unserem Körper besonders mögen und fragen danach, was unser ganz individueller Ausdruck ist.

In Kooperation mit

Footprint

Bei Interesse an diesem Format in Ihrer Einrichtung kontaktieren Sie uns unter info@fungke.at

Let's not feed Narziss

Theaterworkshop für Frauen* und Mädchen* ab 16 Jahre

Fallen lassen und getragen werden. Laut sein und Horchen. Vertrauen und Selbstbestimmung. Solidarität im 21. Jahrhundert – was ist das? Was bedeutet Frau*-Sein für mich?

Angelehnt an die Thematik des Stückes Wir morden Narziss beschäftigen wir uns mit der Frage, wie wir unsere eigene Kraft und Präsenz als Frau* stärken können, um im Alltag selbstbewusst aufzutreten und die Grenzen erlernter Rollen- und Selbstbilder aufzulösen. Durch Körper- und Stimmübungen, Improvisation und Diskussion werden eingeübte Bewegungs- und Denkmuster reflektiert und „ausgemustert“ um stattdessen mit neuer Leidenschaft das Unentdeckte zu probieren und das Verbotene zu wagen. Wir halten zusammen und die Ungerechtigkeit nicht länger aus und ermutigen einander in unserer Experimentierfreude und bei der Eroberung der Welt.

Wann und wo

07.06. + 13.06.2018, 18.30-20.30 Uhr, ega: frauen im zentrum (Windmühlgasse 26, 1060 Wien)
01.06. + 08.06.2018, 17.00-19.00 Uhr, JUVIVO.15 (Huglgasse 14/1-6, 1150 Wien)
06.06. + 15.06.2018, 18.30-20.30 Uhr, Stand 129 (Marktstand 129-132, Viktor Adler Platz, 1100 Wien)

In Kooperation mit

ega: frauen im zentrum, JUVIVO.15 und Stand 129

Gekoppelt an einen Vorstellungsbesuch von Wir morden Narziss. Ermäßigte Karten für Workshop-Teilnehmerinnen* und Einladung zur Publikumsdiskussion im Anschluss an die Vorstellung.

Fotos

gefördert von

MA 57 Bezirk Alsergrund
© Colleen Rae Holmes

Katharina Dungl

* 1992 in Wien

Staatliches Schauspieldiplom im Sommer 2017 und BA in Germanistik im Sommer 2015. Derzeit Master-Studium Ethik für Schule und Beruf an der Universität Wien. Als Darstellerin unter anderem in Call me Supreme, Baby im Dschungel Wien (R.: Nadine Quittner), Macbeth, Schottlands Albtraum im Odeon Theater (R.: Javad Namaki) und Bordel im WUK (R.: William Joop). Als Regieassistentin in Gutmenschen am Volkstheater Wien (R.: Yael Ronen), als Autorin und Darstellerin in Wir morden Narziss im Bronski & Grünberg Theater und als Theaterpädagogische Assistentin am Jungen Volkstheater Wien. Regie der Spielclubs gegen die wand und Grenz*gänger*innen im Volx/Margareten und der Produktion Schampus-Party im ega: frauen im zentrum. Derzeit Tätigkeit als Jugendarbeiterin in der queer-feministischen Mädchen*arbeit und der mobilen Jugendarbeit bei den Kinderfreunden und dem Verein Wiener Jugendzentren.

Kontakt katharina.dungl@fungke.at

© Christian Ariel Heredia

Armin Ashrafi

*1991 in Wien
Staatliche Bühnenreifeprüfung in der Kategorie Schauspiel im Sommer 2017. In der Spielzeit 2017/18 Wir morden Narziss im Bronski & Grünberg Theater unter der Regie von Paul Spittler, Call me Supreme, Baby im Dschungel Wien unter der Regie von Nadine Quittner, Die Summe der einzelnen Teile im Volkstheater Wien unter der Regie von Constance Cauers und Malte Andritter und Trembling im flat 1 / Kunstraum unter der Regie von Viola Kiefner. In der Spielzeit 2016/17 Der Spieler im Bronski & Grünberg Theater unter der Regie von Alexander Pschill, Ein Sommernachtstraum in der Theatermeierei Gaaden unter der Regie von Wolfgang Sailer, Puppenspieler im Wiener Urania Puppentheater und Leitung des Spielclubs Sissi goes Wanda am Jungen Volkstheater Wien. Weiters Die tragische Historie vom Doktor Faustus, Medea und Forumtheater-Projekte des Diversity Büros St. Pölten zum Thema Mobbing, Rassismus, Zivilcourage und Konfliktlösung.

Jona Moro

*1995 in Linz

Schauspiel- und Performanceausbildung an der DiverCITYLAB Akademie seit 2017. Außerdem Masterstudium Internationale Entwicklung an der Universität Wien und 2016 Bachelor in Journalismus und Medienmanagement an der FH Wien der WKW. Darstellerin* unter anderem am Landestheater Linz in „Das Heldenprojekt“ / Regie: Nora Dirisamer, im Dschungel Wien in „Time to desert“ / Regie: Katharina Kummer und „Was ihr wollt“ (s. u.), sowie in der Roten Bar des Volkstheaters in „Darf ich bitten“ / Regie: Kari Rakkola und mehreren Theatern der freien Szene Wiens. Neben schauspielerischer Tätigkeit Erfahrungen in Stückentwicklung, Regie, Moderation und Synchronsprechen. Sie* hält Lesungen und realisiert eigene (queer)feministische Projekte in den Bereichen Theater und Performanceart. Zuletzt zu sehen im Dschungel Wien („Was ihr wollt“, Regie: Corinne Eckenstein) und in ihrer* Performance „Traum / TK \ Körper“ (Konzept: Jona Moro und Tim Conrad).

Kontakt jona.moro@fungke.at

© Annemone Taake

Saskia Norman

* 1993 in Wien
Schauspielausbildung an der American Academy of Dramatic Arts in Los Angeles 2013-2016. In der Spielzeit 2018/19 als Darstellerin und Regieassistentin in der Theater Arche (Anstoss, Reg. Jakub Kavin; nominiert für den Nestroypreis 2019), als Darstellerin im ega: frauen im zentrum (Schampus-Party, Reg. Katharina Dungl) und als Darstellerin im Ateliertheater (Totentanz, Reg. Dunja Tot). Seit 2019 verschiedene Lesungen unter anderem für den Weltfrauen*tag in der Urania und dem Dramatiker*innen Festival Graz. Seit 2016 tätig in diversen Kurzfilmdrehs und Online-Werbespots. Uraufführung der autobiographischen One Woman Show “Little Indian Girl and Buffalo Bill” (Reg. Debra DeLiso) im Complex Theatre in Los Angeles 2015, Wiederaufnahme beim United Solo Festival in New York 2018. Geplante Erweiterung von “Little Indian Girl and Buffalo Bill” bis Ende 2019.

Kontakt: saskia.norman@fungke.at

Jasmin Avissar

Born in Jerusalem, Israel, graduated with honors the Jerusalem Academy of Music and Dance. Student of Nina Timofeeva (former Prima Ballerina of Bolshoi Theater) and a co-founder of the Jerusalem Ballet Company and School (2004). Worked as a dancer with the choreographers: Joseph Tmim, Joseph Jungman, Thomas McManus, Jean-Loup Jordan, Boris Nebyla, Robert Sher-Machherndl. Natalia Horecna. As an assitant-choreographer with: Jean-Loup Jordan, Jean Guilalume Bart, Boris Nebyla, Natalia Horecna, Evelyn Teri. As a choreographer: Lazarus (2018) musical by Miloš Lolić at Volkstheater Wien, Wildwerkstatt:Wildwechsel (2018) theater piece by Aurelina Bücher in Dschungel Wien, Extremophil (2017) theater piece by Paul Spittler in Volx/Margareten Wien, Iphiginie in Aulis/Occident Express (2017) theater piece by Anna Badora in Volkstheater Wien, Mind Crossing (2017-18) collaboration with the musician Tal Gur (New York), Rechnitz (2016-17) Theater piece by Miloš Lolić Volkstheater Wien, Niemandsland (2013-15, 2016) Theater piece by Yael Ronen at Schauspielhaus Graz/Volkstheater , Archaeopteryx (2014-5) solo work, Auf Tasten und Spitze: collaboration with the composer and pianist Oliver Peter Graber, Der Schneemann (2014) full length ballet production for the Ballettakademie der Wiener Staatsoper. As a ballet teacher and coach: Volksoper Wien (guest teacher), Ballettakademie und Jungekompanie der Wiener Staatsoper (Austria, 2010-2016), Teatro Argentino de la Plata (Argentine, 2016), Jerusalem Ballet (Israel, 2013-2016).

Claire Blake

Claire Blake is an Irish costume designer, artist and music theatre enthusiast based in Vienna, Austria. Trained in Performance Costume at Edinburgh College of Art, she completed a Masters at Central Saint Martins, London where she concentrated on directing and writing of experimental music theatre. She relocated to Vienna to further her career in costume design within the diverse operatic and theatre world found there. Her costume work has been toured internationally, and can be seen in Vienna at Dschungel Wien, Wiener Konzerthaus, amongst others, and most recently at Bronski and Grünberg. She has worked for Wiener Taschenoper, Volkstheater, Theater an der Wien, Sirene Operntheater, Bahamut Productions, Jeunesse and others.

Website: www.claireblake.com Instagram: @giantclaire @snp_stk

© Constanze Anna Sabine Stahr

Arda Cansiz

Kontakt: arda.cansiz@outlook.com

© Christian Ariel Heredia

Jennifer Gross

* 1993 in Wien

Sie absolvierte ihre paritätische Bühnenreifeprüfung im Fachbereich Schauspiel im Juni 2016. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin ist sie als Gruppen und Übungsleiterin im Bereich der Theater- und Freizeitpädagogik tätig. Seit 2017 Mitglied des Literaturkollektivs Trapez, welches Autor*innen-Lesungen veranstaltet und Sammelbände publiziert. Sie spielte unter anderem im Dschungel Wien, Bronski & Grünberg Theater, Theater Brett, BlackBox-Theater sowie in Kurzfilmen und Social Media Spots. Des Öfteren ist sie außerdem in Tournee- und Off-Space-Produktionen tätig, wie etwa in Alice im Wunderland (Erlebnis Theater Kottingbrunn), Wir sind Wiedergeboren (Schattentheater, Stückentwicklung mit jungen Migrant*innen, Tag der Begegnung St. Pölten) Blackstory (Mimamusch Festival für Kurztheater), The Freak Show (Straßentheater, Vienna Streetlife Festival) Masks (Straßentheater, Diversity Day St. Pölten), Improtheater-Bretterwelt (Klamotta, Tachles, Café 7-Stern).

© Suzy Stöckl

Valerie Anna Gruber

*1996 in Wien, aufgewachsen in Niederösterreich

Schulbegleitend besuchte sie die Schauspielakademie Melk, wo sie ersten Schauspielunterricht erhielt. Bereits im Alter von 15 Jahren übernahm sie einen Teil der Titelrolle („Die junge Johanna“) im Stück „Die Päpstin“ bei den Sommerspielen Melk (R: Alexander Hauer) und landete damit einen großen Erfolg bei Publikum und Presse. Es folgten weitere Engagements bei den Sommerspielen Melk, dem Mimamusch-Festival, kollekTief, Theater Bretterhaus, fungke*kunstkollektiv, Theater Rakete und bei der Kellergassencompagnie. Sie übernahm außerdem Rollen in Kurzfilmen und hatte Auftritte in Fernsehproduktionen wie „Soko Donau“, „Der Pass“ und „Wir sind Kaiser“. Ihre Schauspielausbildung absolvierte Valerie Anna Gruber am Stella Adler Studio of Acting in New York City sowie bei Privatlehrer*innen in Wien und schloss sie 2018 mit der staatlichen Bühnenreifeprüfung ab.

© David Meran

Johannes Kerschbaummayr

*1985 in Waldneukirchen

Neben dem Studium der Politikwissenschaft und Internationalen Entwicklung an der Universität Wien erhielt er Gesangsausbildungen und Coachings bei Manfred Mitterbauer (MdW) und Sascha Wienhausen (Konservatorium Osnabrück). Außerdem war er Gründungsmitglied und Leadsänger der Band *a basement in bloom. Seit 2014 arbeitet er als freier Musiker, Komponist und Sounddesigner, sowie als Creative Director im eigenen Design Studio. www.johanneskerschbaummayr.com

Naa Teki Lebar

*1989 in Korneuburg

Naa Teki Lebar, BA, PG Dipl. arbeitete als Künstlerin und Photographin in London, Accra und Wien. Studierte in Großbritannien bildende Kunst und Photographie und seit 2014 Sprachkunst an der Universität für Angewandte Kunst und Austrian Studies an der Universität Wien. Ausstellungen in Großbritannien und Österreich. Sie ist Teil des Zine Kollektivs PERLEN & PROSA und des Künstlerinnenkollektivs The Bosom Friends. www.naateki.co.uk

Eula Lee

*1984 in Seoul, Südkorea

Als sie 4 Jahre alt war, bekam sie ihren ersten Klavierunterricht. Sie studierte das Fach Orgel bei Maeng an der Chong-shin-Universität in Korea. Anschließend absolvierte sie ihr Magisterstudium im Orgelkonzertfach bei Prof. Wolfgang Capek an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Seit 2009 ist sie Mitglied der Big Brass Band "Jazz LaVie" in Wien und nahm an diversen Konzerten teil. Ihr Hauptinstrument ist das Klavier, die Orgel sowie das Begleiten von Vokal- und Instrumentalsätzen. Sie hat in diversen Jazzklavier-Konzerten mitgespielt. In ihrer Karrierelaufbahn bearbeitete sie Musikstücke aus verschiedenen Genres wie z.B. Pop, Jazz, Gospel, Jazz Bigband-Musik und Klassik. Für das Orchester und den Chor durfte sie an Konzerten wie die "Lange Nacht der Kirchen" im Jahr 2015 und "das Neujahrskonzert der Koreaner in Österreich" im Jahr 2018 Komposition und Arrangements übernehmen. Seit Mai 2017 ist sie als Begleiterin des Wiener Koreanischen Frauenchors tätig.

Isabella Schiemer

*1992 in Vöcklabruck

Studium an der Musik und Kunst Privat Universität Wien für zeitgenössische Tanzpädagogik. Regieassistenz für die Schall- und Rauch Agency 2019/20. Tätigkeit als Tanzlehrerin in der Tanzwerkstatt Wien seit 2015 und am OÖ Landesmusikschulwerk seit 2019. Solotänzerin im Porgy & Bess Wien für das Masterprojekt The Solipsist (Komp. Gerald Schuller, Choreo. Thomas Fließer).

© Bettina Isabella Zehetner

Johanna Schwab

* 1987 in Hanau

Studium der Bildenden Kunst in der Fachklasse von Prof. Ulrike Grossarth an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Postgradualer Master Kulturmanagement in Wien. Seit 2017 betreibt sie eine Galerieboutique mit einer Modemacherin in Wien. Sie malt auf Stoff und Papier, versteht aber auch das Sehen in Zusammenhängen und das Beziehungen stiften als malerischen Vorgang. Bis 2016 Assistentin in der Wiener Galerie Meyer Kainer für zeitgenössische Kunst. Zertifikat des „Grundkurs Jugendarbeit“ am Institut für Freizeitpädagogik. Derzeit Jungendarbeiterin im Wiener Familienbund (Offene Jugendarbeit, Jugendparlamente).

Jannine Sladky

Studium der Slawistik an der Universität Wien (Abschluss: BA). Nach einigen Berufsjahren in der Tourismusbranche verschrieb sie sich dem Theater und studiert seit Oktober 2017 Theater-und Schauspielpädagogik am Institut Angewandtes Theater in Wien. 2017 Regiehospitanz im Bronski- und Grünberg Theater („Der Spieler“). Seit Januar 2018 Mitglied der Theatergruppe RE-ACTORS. Theaterpädagogische Assistentin beim Theaterkurs „3, 2, 1, ich komme!“ des fungke*kunstkollektivs (Oktober 2018 - Februar 2019) sowie beim Familien-Theaterclub der Abteilung Offene Burg am Burgtheater Wien (Januar - Juni 2019).

© Bettina Isabella Zehetner

Paul Spittler

* 1987 in Berlin

Studium der Literatur-, Kultur- und Theaterwissenschaften an den Universitäten in Dresden und Wien.

Während des Studiums Hospitanzen und Assistenzen am Staatsschauspiel Dresden, an den UFER-Studios Berlin und am Burgtheater Wien sowie an diversen Off-Häusern, u. a. an der bühne Dresden, der vagantenbühne Berlin und dem brut Wien. 2011 Gründung des Theaterkollektivs Marie Antoilette und erste Regiearbeiten, u. a. Bearbeitungen der Romane A Clockwork Orange von Anthony Burgess und Der Zementgarten von Ian McEwan. Von 2015 bis 2018 fester Regieassistent am Volkstheater Wien, dort eigene Arbeiten in der Roten Bar und dem Volx/Margareten, u.a. die deutschsprachige Erstaufführung Extremophil von Alexandra Badea und die Uraufführung Mugshots von Thomas Glavinic. Seit 2018 freier Regisseur in Wien und Berlin.

© Jennifer Fetz/Fotografie Fetz

Constanze Stahr

* 1987 in Seligenstadt

Studium der Kunstgeschichte und Germanistik in Wien. In der Spielzeit 2017/18 Bühnenbild für die Produktion Extremophil am Volkstheater Wien, Ausstattung TAPETE Bar im 5. Bezirk, sowie Leitung des Spielclubs welt ist bühne / samt einem wiederkehrenden Motto am Jungen Volkstheater Wien. Weiters Bühnenbild und Dramaturgie im Volx/Margareten (Volkstheater Wien) und im Spektakel in der Produktion [’vεlt?al], Bühnenbildassistenzen im Theater in der Josefstadt, Stadttheater Walfischgasse und bei den Schlossspielen Kobersdorf. Als Regieassistentin im Stadttheater Walfischgasse, in freien Theaterprojekten im 3raum Anatomietheater (hier auch Bühnenbild) und bei den Salzkammergut Festwochen in Gmunden.

© Jennifer Fetz/Fotografie Fetz

Caroline Wiltschek

* 1980 in Wien

Sie arbeitete mehrere Jahre in der Metallrestaurierung bis sie sich dem Theater- und Filmbereich zuwandte. In den vergangenen Jahren war sie verantwortlich für Bühne, Requisiten und Ausstattung u.a. im Schauspielhaus Wien, im Dschungel Wien, für Theater FoXXfire! und das Theater zum Mitnehmen. Für die Bühne des immersiven Theaterstücks "Glaube, Liebe, Glück" (Theater FoXXfire!) wurde sie für den Stella 2018 in der Kategorie "Herausragende Ausstattung" nominiert.

SCHAMPUS-PARTY

Von Nicole Haselbacher, am 18.03.2019 in "die wiener szene" auf facebook.com

Cremefarbene Partyoutfits, geschmackvolle Deko, ausgewählte Buffethäppchen und ganz viel Champagner – Karins Geburtstagsfeier ist stilvoll und gleichzeitig ausgelassen, und die Gäste sind in bester Stimmung. Auf den ersten Blick jedenfalls.
Beim näheren Hinschauen erkennt man allerdings schnell, dass sich bei allen Frauen hinter ihren pastelligen Kleidern noch etwas anderes verbirgt: Selbstzweifel, Schicksalsschläge, Traumata und Scham werden hinter scheinbar makellosen Fassaden versteckt. Im Laufe des Abends teilen alle ihre persönlichen Geschichten mit dem Publikum und zeigen, was sie wirklich bewegt: gescheiterte Beziehungen, Probleme mit dem eigenen Körper, Erinnerungen an den Krieg, und vor allem die Angst davor, gesellschaftliche Erwartungen nicht erfüllen zu können.

Was auch im Publikum zahlreiche Fragen aufwirft: Was muss man als Frau heutzutage alles leisten, um in der Gesellschaft und im eigenen Umfeld akzeptiert und anerkannt zu werden? Welche Rolle spielt dabei Ungerechtigkeit und Unterdrückung? Welche Gefühle darf man zulassen? Wie gehe ich mit mir und mit meinem Körper um? Wofür schäme ich mich? Und wie schafft man es, sich selbst trotz allen Tiefschlägen zu lieben und anzunehmen?
Katharina Dungl stellt sich diesen Thematiken gemeinsam mit dem fungke*kunstkollektiv, einer Gruppe von Frauen unterschiedlicher Altersklassen und Lebenswelten, die miteinander ein erfrischend heterogenes Ensemble bilden. Alle Darstellerinnen tragen durch ihre eigene persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema zu diesem Projekt bei, woraus Katharina Dungl die daraus entwickelten Szenen und Monologe in dem Stationen-Theaterstück mitreißend und berührend umsetzt.

Das Publikum wandert von Raum zu Raum des „ega: frauen im zentrum“-Gebäudes durch die verschiedenen Partystationen, und darf mitfeiern, zuschauen, und sich selbst in vielen Gedankengängen und Charakteren wiedererkennen.
Nach zahlreichen bewegenden Monologen und Performances, neuen Denkanstößen, berechtigter Gesellschaftskritik und hinterfragten Rollenbildern endet die Handlung für die Frauen in einer Versöhnung – in selbstgeschriebenen Briefen an ihr Ich lassen sie sich selbst die Botschaft zukommen, sich selbst anzunehmen und zu lieben – und sich nicht mehr zu schämen.
Ein eindrucksvolles, berührendes und wichtiges Stück von Katharina Dungl, bei dem es am Ende dank aller neu gewonnenen Einstellungen tatsächlich eine Party zu feiern gibt.
Regie: Katharina Dungl
Regieassistenz, Bühne, Kostüm: Jannine Sladky
Musikkonzept: Armin Ashrafi
Mit: Dovaine Buschmann, Valerie Anna Gruber, Christina Kelz, Emilia Lietz, Johanna Moro, Saskia Norman, Andrea Novacescu, Lena Selivanova, Birgit Stimmer, Monika Volk, Veronika Zellner
in Kooperation mit ega: frauen im zentrum und One Billion Rising Austria
mit freundlicher Unterstützung von IBM Österreich

Geschrieben von Nicole Haselbacher / Fotografie: Rainer Kriesch

Mitunter sprachloses Spiel rund um Gefühle

Von Heinz Wagner, am 28.02.2019 in "kiku" auf kurier.at

„SCHAMpus-Party“: Stationentheater - von elf Frauen entwickelt und gespielt.

Geheimnisumwittert beginnt der rund zweistündige Stationentheater-Abend namens „SCHAMpus-Party“ – willkommen zum 40. Geburtstag einer Karin. Die keine und keiner der Gäste kennt, die auch lange eher unsichtbar bleibt. Apropos unsichtbar.

Ein Test?

Die erste Station – Begrüßung im Festsaal – bleibt geraume Zeit auch mysteriös. Manche der Frauen könnten Schauspielerinnen sein, vermuten sogar jene, die sie nicht kennen. Jedenfalls agieren sie gar nicht als solche. Jene, die sie kennen, kommen aber auch nicht ins Gespräch mit ihnen. Irgendwie wirkt die Szenerie, als würde das Publikum ausgetestet, ob auch nur irgendwer zur Partymusik zu tanzen beginnt. Smalltalk da und dort – praktisch immer von Leuten, die einander ohnehin schon vorher gekannt haben.

Bruchstückhaft entrollen sich Geschichten

Doch dann beginnt die Performance. Eine der Schauspielerin mit einer Art aufgesetztem Zwangs-Dauerlächeln erhebt das Gals, will was sagen. Dauert bis sie sich Gehör verschaffen kann. Und dann geht’s an mehreren Ecken und Enden auch wirklich los. Jeweils Bruchstücke von Geschichten beginnen sich kunterbunt durcheinander zu entwickeln. Da ist eine junge Frau, die von den Nährwerten, Bestandteilen und Kalorien der Brötchen beim Buffet zu erzählen beginnt. Einige Einsätze später schildert sie ihre Zeigefingermethode um Gegessenes wieder schnellstmöglich los zu werden.

Eine zweite Akteurin führt scheinbar Handygesprächen mit einem Partner/einer Partnerin von dem/der sie offenkundig stark eingeschränkt wird. Eine Dritte spricht direkt Gefühlswelten an – „Zweigespräche mit meinen Ängsten“ – bis hin zur mehr oder minder offenen Andeutung, als Kind von einem ihr Nahestehenden vergewaltigt worden zu sein. „Mein Schweigen ist seine Macht! Aber meine Worte sind es ebenso.“

Schweigen im Reden

Nach der Begrüßung für alle gemeinsam, teilt sich das Publikum in drei Gruppen, um die folgenden Stationen parallel zu erleben – jede/r sieht/hört alles, da die Gruppen einander abwechseln, nur die Reihenfolge ist jeweils anders. Recht peinlich und fast betreten geht’s die meiste Zeit in der Station rund um den Geschenketisch zu. „Inhalt ohne Halt!“

Für viele vielleicht nicht ganz unbekannt von so mancher Familienfeier. Mehr oder minder nichtssagende Gespräche rund um in dem Fall das Geburtstagskind, Ausflüchte und Allgemeinplätze als Antworten auf Fragen. Und wie als Off-Texte dann die verschwiegene Wahrheit der direkten Gespräche. Ein Paar, das sich schon ewig nichts zu sagen hat, eine Gästin, die darunter leidet, praktisch nie wahrgenommen zu werden und das mit ihrem Outfit zu erklären versucht. „Aber wozu ein eigenes Selbst, wenn es ohnehin schon so viel gibt, lieber angepasst sein...“

Rückblick

Betretenes Schweigen – lange Zeit – bei der Station Rückblick. Drei Frauen unterschiedlichen Alters blicken auf ihre Kindheit und Jugend. Die Älteste schildert die von der NS-Zeit auch danach noch geprägte Drill-, Zucht- und Ordnung-Erziehung und schließlich den radikalen Wandel in der (Nach-)68er-Revolution. Eine andere schildert Episoden aus der Jugend des Vaters in der DDR und die Gänsehaut als er illegal aus dem Westen eine Pink-Floyd-Platte bekommen hat. Die dritte, die Jüngste, die unermüdlich treppauf/treppab rennt, und betont, dies zu lieben, wird von der Alten zurechtgewiesen, als sie von den sich verfärbenden Bäumen spricht. Fantasie hat in der geregelten Ordnung wohl keinen Platz. Apropos Regel – ihre erste Monatsblutung habe ihr Angst und Schrecken eingejagt, jetzt sterben zu müssen. Aufklärung war tabu – so die mittlere des Frauentrios dieser „Rückblick“-Station. Vergessen, verdränge, verschweigen, verlassen – Motto des Umgangs mit Jugend, speziell mit vielen Aspekten von Frausein, (nicht nur) in vergangenen Jahrzehnten.

Zu Gefühlen stehen

In der letzten Station, wo wieder alle zusammen kommen, durchzuckt die elf Darstellerinnen, die gemeinsam recherchiert, Material und Texte gesammelt und improvisiert haben, um daraus anschließend mit einer Regisseurin dieses Performance zu entwickeln, die eingeimpfte Scham recht heftig. Erst danach können sie beginnen, einander lächelnd zu begegnen, zu berühren, sich in einer Art persönlichen Briefen aneinander dazu bekennen, Gefühlen haben zu dürfen – und zu ihnen, nicht drüber, zu stehen. Genau das sei Freiheit!

Infos: Was? Wer?

Schampus-Party
Immersiver Theaterabend, Stückentwicklung eines Ensembles von 11 Frauen* zum Thema Scham und Schuld in Kooperation mit One Billion Rising Austria und ega: frauen im zentrum

Regie: Kathi Dungl, fungke Kunstkollektiv
Mit Dovaine Buschmann, Valerie Anna Gruber, Christina Kelz, Emilia Lietz, Johanna Moro, Saskia Norman, Andrea Novacescu, Lena Selivanová, Birgit Stimmer, Monika Volk, Veronika Zellner

Regieassistenz, Bühne & Kostüm: Jannine Sladky
Musikkonzept: Armin Ashrafi

Das Problem ist größer als ein Trump (The Gap Magazin)

Von Oliver Maus, am 27.06.2018 in Theater & Tanz

Wie gehen wir mit Narzissten um und was können wir ihrem Erfolg entgegensetzen? Fragen wie diese, stellt das Stück »Wir morden Narziss«, dass vom 26. – 30. Juni im Bronski & Grünberg Theater als Gastspiel zu sehen ist.

Aus den Gewässern entstiegen, als Sohn eines Flussgottes, der sich in sein eigenes Spiegelbild verliebt – die Figur Narziss aus der griechischen Mythologie ist fleischgewordener Egozentrismus. Als Allegorie lässt er sich im Kulturbereich heranziehen, um als Projektionsfläche egomanischer Weltpolitiker zu fungieren. Der mythologischen Erzählung vom Zusammentreffen von Echo und Narziss nimmt sich das Stück »Wir morden Narziss« an und gibt der Geschichte einen feministischen Rachetwist. Der Stücktext von »Wir morden Narziss« setzt an der Entstehung der mythologischen Figuren an. Der wabernde Fluss, der Echo gebärt, spuckt aus den schleimigen Resten Narziss aus. Zeit seines Lebens kann der sich als Wissenschaftler mit einem Laborrattenexperiment und einer Autobiographie »Wie ich es schaffte« profilieren und steht kurz vor einer hohen Auszeichnung. Während der Vorbereitung seiner Dankesrede kreuzt sich sein Weg mit Echo, die passenderweise zweifach verkörpert wird. Da er sie für seine Putzfrau hält, erhält sie Eingang in sein Haus und seinen Alltag, der vornehmlich aus Beschäftigung mit sich selbst besteht. Echo kann sich in einer angedeuteten Vergewaltigung am eigenen Leib von der Widerlichkeit von Narziss überzeugen und schmiedet einen Racheplan, um den Narzissten zu vernichten. Er soll in all seiner Grauslichkeit bloßgestellt werden.

Die vielen Probleme der Vielstimmigkeit

Narziss ist, wie zu erwarten, eine extrem eindimensionale Figur. Echo, die in der ersten Interaktion mit Narziss lediglich seine Worte wiederholt, bildet im Verlauf des Stücks einen starken Kontrast dazu. Dass die Figur von zwei Schauspielerinnen gleichzeitig dargestellt wird, verleiht ihr zusätzliche Komplexität, denn durch Zwiesprache mit sich selbst, wird sie mehrdimensional und vielschichtiger. Was zuerst wie eine Stärke wirkt, lässt sich zunehmend jedoch auch als Schwäche auslegen: Echo verliert sich immer wieder in Selbstzweifeln. Für die Autorin Katharina Dungl ist diese Art sich selbst zu behindern auch als feministischer Kommentar zu lesen. »Die eine Dimension ist der innere Kampf gegen Selbstzweifel. Echo fragt sich: Geht das so, kann ich das überhaupt machen und bringt das etwas? So etwas geschieht aber eben auch im Umgang untereinander. Wenn man an die #MeToo Debatte denkt, dann gab es viel Solidarität, die sehr besonders und sehr wichtig war. Aber es gab auch ein Arbeiten gegeneinander und da waren Frauen nicht ausgenommen, die sich gegenseitig ausgebremst haben.«

Spieglein, Spieglein

Der Bühnenraum ist für »Wir morden Narziss« mit Spiegelwänden abgehängt. Narziss kann sich immer wieder betrachten und neu in sein Spiegelbild verlieben. Gleichzeitig stellt der Theaterabend aber auch die Frage danach, was im Spiegel gesehen wird, was man darin sehen will und wie das Gesehene beeinflusst. Die Handlung des Stücks wird dabei mit Live-Paintings von Johanna Schwab begleitet. Schwab modifiziert dieses recht einfach gehaltene Bühnenbild damit, dass sie über die Spiegel malt. Für Narziss, der sich über dieses Spiegelbild definiert, ist dies erschreckend. Als inszenatorisches Mittel, birgt die Idee einer Künstlerin, die das Bühnenbild während der Aufführung verändert, die Gefahr, von der Handlung abzulenken. Dem wird unter anderem damit entgegengewirkt, dass Schwab sich nicht unnötig schleichend, sondern sehr selbstverständlich über die Bühne bewegt. Für den Fortlauf der Handlung ist ihre Malerei außerdem insofern wichtig, da es in dem Stück grundsätzlich darum geht die Vergangenheit von Narziss ans Tageslicht zu bringen, um seinen schlechten Charakter offenzulegen. Damit spielt die Malerin die Rolle, dies visuell sichtbar zu machen; den Schleim aus dem Narziss geboren wurde an die Oberfläche zu holen.

Wie wir mit Narzissten umgehen

Letztendlich ist »Wir morden Narziss« ein Theaterstück, das überprüft, wieso Narzissten in unserer Gesellschaft so erfolgreich sein können. Für Regisseur Paul Spittler spielt dabei auch die Frage nach Geschlechtergerechtigkeit eine Rolle. »Die beiden Frauen kämpfen für eine gemeinsame Sache, aber sabotieren sich immer wieder selbst. Es gibt gesellschaftliche Vorurteile gegen sie, die sie zu ihren eigenen machen, internalisieren. Selbst wenn Narziss Momente der Selbstzweifel hat, vermag er sich viel leichter am eigenen Schopf wieder herauszuholen, da sein Selbstvertrauen auf einer ganz anderen Grundannahme fußt, als dies Frauen realgesellschaftlich möglich wäre.«

Die Frage lautet also nicht: Wie schafft es dieser Egomane in Machtpositionen, sondern welchen gesellschaftlichen Rahmen haben wir geschaffen, um ihm dies zu ermöglichen. Auch in der Annäherung an den Narzissten, wählen weder Stücktext, noch Inszenierung den Weg der Verweise auf Politiker. So konstatiert Autorin Dungl: »Das Problem ist ja auch größer, als ein Trump. Das gibt es ja seit Jahrhunderten.« Das der Theaterabend diese Verortung verwehrt, kommt ihm zugute. Man verliert sich nicht in dem Versuch tagespolitisch kommentieren zu wollen, sondern fasst grundsätzliche Dynamiken im Kleinen auf, die Größeren Ursprungs sind. Der Narzisst braucht immer das bestärkende Gegenüber, bei dem er sich Bestätigung holen kann. So ist es nur passend und konsequent, dass auch dem Publikum buchstäblich ein Spiegel vorgehalten wird.

»Wir morden Narziss« gastiert vom 26. – 30. Juni im Bronski & Grünberg Theater. Nähere Informationen zum Stück und zu verfügbaren Tickets, gibt es hier.

Kontakt

Wir haben unseren Sitz in Wien und gastieren in verschiedenen Theatern und Einrichtungen.

Wenn ihr Anfragen habt, Tickets reservieren, Workshops buchen, mit uns kooperieren oder bei uns mitarbeiten möchtet, kontaktiert uns unter info@fungke.at!

Künstlerische Leitung:

Katharina Dungl: katharina.dungl@fungke.at
Jona Moro: jona.moro@fungke.at
Saskia Norman: saskia.norman@fungke.at

Kooperationspartner*innen:

Bronski & Grünberg Theater
ega: frauen im zentrum
FOOTPRINT – Betreuung, Freiraum und Integration für Betroffene von Frauenhandel und Gewalt
JUVIVO.15
Stand 129
One Billion Rising Austria
AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
VHS Wiener Urania

Impressum

fungke – Kunstkollektiv
gemeinnütziger Verein in Wien

ZVR-Zahl: 1815267298
E-Mail: info@fungke.at

Design & Programmierung Arda Cansiz

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